Zur Evaluation der Presse- und Medienarbeit haben sich in der Praxis mit der Medienresonanzanalyse und der Journalistenbefragung Evaluationsmethoden etabliert, die durch die Auswertung des Kontakt- bzw. Adressmanagements ergänzt werden.
Das communicationcontrolling.de-Dossier Nr. 3 von DPRG und Universität Leipzig bietet hierzu einen kompakten, praxisnahen Überblick. Auf knapp zwanzig Seiten werden die wichtigsten Methoden zur Evaluation der Presse- und Medienarbeit (Medienresonanzanalyse, Befragungen), neue Entwicklungen sowie Grenzen und Schwierigkeiten beim Messen und Bewerten dieses nach wie vor wichtigen Handlungsfeldes von Public Relations vorgestellt.
Oliver Plauschinat, Senior Consultant bei Lautenbach Sass, hat das Dossier unter Mitwirkung von Antje Bollenbach und Oliver Pitzschel, Universität Leipzig, erstellt.
Stefan Kantzenbach ergänzt die Ausführungen mit einem Fallbeispiel von Union Investment. Es zeigt exemplarisch, welche Handlungsfelder bei der Prozesssteuerung der Presse- und Medienarbeit wesentlich sind und wie die verschiedenen Bereiche der Evaluation in diesen Prozess integriert werden können.







