Wir müssen wie ein Startup werden!

Wir müssen wie ein Startup werden! | Bild: pixabay.comImmer mehr große deutsche Unternehmen eifern Startups nach. Ihre Hoffnung: Antworten auf Herausforderungen der digitalen Transformation, schnelllebige Märkte und einen zunehmenden Innovationsdruck zu finden. Sie schicken Mitarbeiter ins Silicon Valley, investieren in Jungunternehmen, gründen selbst oder strukturieren um. Aber was können die Großen wirklich von den Kleinen lernen? Und welche Rolle spielt dabei die Unternehmenskommunikation? Weiterlesen ›

WTFBerlin17: Ahnungslos in die Digitalisierung

Impressionen des WTFBerlin17 | Bild: Melanie Jakubowitz

Virtual Reality, Künstliche Intelligenz, Big Data – in der Kommunikationsbranche wimmelt es nur so von Neuerungen und tiefgreifenden Veränderungen. Gerade junge Berufseinsteiger werden mit einem Hype nach dem anderen konfrontiert. Gleichzeitig müssen sie sich nicht selten mit veränderungsresistenten Unternehmen arrangieren. Immer wieder kommt es daher zu Momenten, in denen sie sich fragen: „What the f***?“. Genau um diese Momente sollte es beim ersten „We Transform Communications Festival“ (kurz: „WTF“) gehen – einer Veranstaltung speziell für Kommunikatoren unter 35 Jahren. In lockerer Atmosphäre und interaktiven Formaten drehte sich an zwei Tagen alles um die Frage: Wie können junge Kommunikatoren mit dieser immer unbeständigeren Welt umgehen? Keynote-Speaker Dirk von Gehlen, Leiter Social Media und Innovation bei der Süddeutschen Zeitung, hatte eine Antwort parat: „Fangt noch heute an, keine Ahnung zu haben!“ Weiterlesen ›

Mitarbeiterbefragungen – Frequenz oder Tiefe?

Pulsbefragungen zeigen Stimmungen im Unternehmen auf | Quelle: pixabay.com

Die Digitalisierung hat die interne Kommunikation aufgewertet: Mitarbeiter entscheiden durch das Handeln in ihren Netzwerken maßgeblich über den Erfolg der Unternehmensstrategie, und sie genießen heute für die Öffentlichkeit ein ähnliches Vertrauen wie die eigenen Peers. Umso wichtiger ist es, ihre Meinungen zu monitoren und Erkenntnisse zur Wirkung von Themen für die Kommunikationssteuerung zu gewinnen. Was geht dabei vor: Frequenz oder Tiefe?

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re:publica 17: Werdet lauter!

Impressionen der re:publica 17 I Foto: Lena Schneider

„Worte haben eine Wirkung, Debatten haben eine Macht“ – mit diesen Worten appellierte Sascha Lobo in seiner „Rede zur Lage der Nation“ an die Teilnehmer der re:publica 17. Ein Aufruf, um rauszugehen, mitzudiskutieren, der Hetze in den sozialen Medien klare Kante entgegenzusetzen. Das passt zum Motto „Love out loud“. Und zum Anspruch der re:publica: Kämpferisch zu sein. Missstände in der digitalen Gesellschaft anzuprangern. Ein politisches Statement zu setzen. Doch was hat das mit Unternehmenskommunikation zu tun?

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3 Dinge, die wir uns von der re:publica 17 erhoffen

"Love out loud" ist das Motto der re:publica 17 I Quelle: re-publica.com

„Love out loud“ – gegen Hate Speech, alternative Fakten und die Allmacht der Algorithmen. Das Motto der re:publica 17 ist „ein Plädoyer für Engagmenent und Verantwortung, für Emanzipation und Empathie in der digitalen Gesellschaft“. Während früher die Netzgemeinde noch weitestgehend unter sich blieb, ist die elfte Ausgabe der inzwischen größten europäischen Digitalkonferenz im wahrsten Sinne des Wortes „res publica“, eine „öffentliche Sache“. Die Themen und Trends, die hier diskutiert werden, gehen uns alle etwas an – als Gesellschaft und im besonderen Maße als Kommunikatoren. Wir versprechen uns drei Dinge von der re:publica 17.

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Der Newsroom in der Unternehmenskommunikation: Müssen wirklich Wände fallen?

Der Newsroom in der Unternehmenskommunikation: Müssen wirklich Wände fallen? | Bild: pexels.com

Großformatigen Screens, eindrucksvolle Konferenztische und offene Bürolandschaften: Viele Kommunikationsabteilungen haben mit ihren Newsrooms wahre Pilgerstätten geschaffen. Neugierige wollen wissen, was es mit der Adaption journalistischer Organisationsprinzipien auf sich hat, die die Content-Produktion schneller und flexibler machen sollen. Der Newsroom als ein Ort, an dem alle Kommunikatoren zusammen kommen, um Content crossmedial zu planen, zu produzieren und auszuspielen, gilt als ein Zeichen der Modernisierung der Unternehmenskommunikation. Doch müssen hierfür wirklich Wände fallen?

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Social Intranets steuern und bewerten

Social Intranets setzen auf Vernetzung über Abteilungs-, Hierarchie- und Ländergrenzen hinweg | Quelle: pixabay.com

Mit Social Intranets sind hohe Erwartungen verbunden. Immer wieder angeführt wird eine Zahl aus einer McKinsey-Studie, nach der durch soziale Technologien bei Wissensarbeitern ein Produktivitätszuwachs von 20 bis 25 Prozent erzielt werden könne. Das sind allerdings nur Schätzungen. McKinsey blickt hier vor allem auf den E-Mail-Verkehr, auf Informationssuche, interne Zusammenarbeit und die Unterstützung von rollenbezogenen Aufgaben. Es bleibt unklar, welche Messgrößen bei diesen Punkten angelegt werden. Weiterlesen ›

Die Unternehmenskommunikation in Zeiten der Vertrauenskrise

Vertrauen im freien Fall: Die Gesellschaft steckt aktuell in einer Vertrauenskrise | Quelle: pixabay.com

Die Bild „verbreitet Fake News“ und Donald Trump erfindet Unruhen in Schweden – woher soll die Gesellschaft wissen, wer die Wahrheit sagt? Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in den Ergebnissen des Edelman Trust Barometers 2017 wider: Die Gesellschaft verliert das Vertrauen in Institutionen – es implodiert, wie die Autoren der Studie sagen. Auch den „Leadern“ wie CEOs und Politikern wird immer häufiger misstraut. Wie beeinflusst die Vertrauenskrise Unternehmen und ihre Kommunikation? Weiterlesen ›

Die Ökonomie der Aufmerksamkeit und ihre Bedeutung für die Unternehmenskommunikation

Ökonomie der Aufmerksamkeit | pixabay.com

„Die Disruption beginnt, sobald Medien für die Aufmerksamkeit ihrer Nutzer bezahlen müssen, dafür, dass diese unsere Texte lesen und unsere Anzeigen beachten“, meint Kevin Kelly, Visionär und Mitgründer der Zeitschrift „Wired“. Diese Prognose beschreibt den Höhepunkt des Kampfs um Aufmerksamkeit, den Medien und Unternehmen heute gleichermaßen führen müssen. Wie gehen Content-Produzenten mit dieser Situation um? Und was bedeutet das für die Unternehmenskommunikation? Weiterlesen ›

Digitale Transformation: Beratungsmarkt im Wandel

Klassische Unternehmensberatungen integrieren kreative Kommunikationsagenturen | Bild: pexels.com

Agile Innovation, interaktives Design und digitale Produkte – das klingt nach den typischen Leistungen von Digital- und Designagenturen. Doch seit einiger Zeit finden diese Leistungen auch Einzug in das Portfolio großer Unternehmensberatungen. Wenn die entsprechenden Kompetenzen nicht inhouse zu finden sind, werden sie dazugekauft. Der Beratungsmarkt befindet sich mitten in einem rasanten Wandel. Das betrifft nicht nur klassische Beratungen, sondern auch Kommunikationsagenturen.

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