Deutscher PR-Preis

Preisverleihung PR Preis 2009

GTZ erhält Internationalen Deutschen PR-Preis 2009 in der Kategorie Wertschöpfung durch Kommunikation

Gewinner des Internationalen Deutschen PR-Preises 2009 in der Kategorie Kommunikationscontrolling ist die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ).

LAUTENBACH SASS hat die GTZ dabei unterstützt, ein anschauliches und verständliches Zielsystem für Unternehmenskommunikation zu entwickeln und damit den Wertbeitrag der Kommunikation sichtbarer machen. Ausgangspunkte des Projekts waren die längerfristigen Unternehmensziele sowie weitere jahresbezogene Ziele. Die Kommunikationsstrategie wurde mit dem innovativen Instrument des „Zielbaums“ an die Unternehmensstrategie angeschlossen und im Dialog mit den Mitarbeitern der operativen Kommunikationsabteilungen weiter differenziert.

Der Zielbaum adaptiert die klassische „Value Map“ aus der Unternehmensberatung und verbindet sie mit dem Wirkungsstufenmodell der Kommunikation (DPRG/ICV). Er ist damit sowohl Instrument als auch Ergebnis der Zielanbindung von Kommunikation.

Dadurch hat der Zielbaum bei den weltweit agierenden Kommunikatoren der GTZ ein einheitliches Zielverständnis gefördert und wesentlich dazu beigetragen, dass die Kommunikationspraxis strategiebezogener wurde.

Neues Dossier bei communicationcontrolling.de

Titel Dossier Evaluation der Presse- und Medienarbeit

Praxiswissen zur Evaluation der Presse- und Medienarbeit

Zur Evaluation der Presse- und Medienarbeit haben sich in der Praxis mit der Medienresonanzanalyse und der Journalistenbefragung Evaluationsmethoden etabliert, die durch die Auswertung des Kontakt- bzw. Adressmanagements ergänzt werden.

Das communicationcontrolling.de-Dossier Nr. 3 von DPRG und Universität Leipzig bietet hierzu einen kompakten, praxisnahen Überblick. Auf knapp zwanzig Seiten werden die wichtigsten Methoden zur Evaluation der Presse- und Medienarbeit (Medienresonanzanalyse, Befragungen), neue Entwicklungen sowie Grenzen und Schwierigkeiten beim Messen und Bewerten dieses nach wie vor wichtigen Handlungsfeldes von Public Relations vorgestellt.

Oliver Plauschinat, Senior Consultant bei LAUTENBACH SASS, hat das Dossier unter Mitwirkung von Antje Bollenbach und Oliver Pitzschel, Universität Leipzig, erstellt.

Stefan Kantzenbach ergänzt die Ausführungen mit einem Fallbeispiel von Union Investment. Es zeigt exemplarisch, welche Handlungsfelder bei der Prozesssteuerung der Presse- und Medienarbeit wesentlich sind und wie die verschiedenen Bereiche der Evaluation in diesen Prozess integriert werden können.

Wirkungsstufen der Kommunikation

Wirkungsstufenmodell

Kommunikationscontrolling: Durchbruch für Standardisierung

Der am 16. Januar 2009 vom DPRG-Arbeitskreis „Wertschöpfung durch Kommunikation“ beschlossene Bezugsrahmen für die „Wirkungsstufen der Kommunikation“ ist am 9. März vom DPRG-Präsidium als verbindliches Wirkungsstufenmodell verabschiedet worden. Der Vorstand wird sich dafür einsetzen, den neuen Standard bei seinen Mitgliedern und in der Branche zu verankern.

Das Modell ist in enger Abstimmung mit dem „Facharbeitskreis Kommunikations-Controlling des internationalen Controller Vereins (ICV)“ erarbeitet worden. Vertreter des Harmonisierungsausschusses waren seitens der DPRG Harald Jossé (Brand Control) und Dr. Jan Sass (LAUTENBACH SASS).

Der Vorstand des ICV hat am 21. März 2009 den Beschluss des DPRG-Präsidiums bestätigt. Damit ist der Weg frei, das erste von den Berufsverbänden der PR-Fachleute und der Controller gemeinsam getragene Leitmodell im Rahmen des Fachtags Kommunikations-Controlling am 13. Mai in Wiesbaden der Öffentlichkeit zu präsentieren.