Digital Fitness 2017: Diffuser Entwicklungsbedarf, fehlende Rahmenbedingungen

Digital Fitness 2017

Neuauflage der „Digital Fitness“-Studie in der Unternehmenskommunikation

Die Kommunikationsabteilungen und Kommunikatoren haben nach wie vor Nachholbedarf, was ihre digitale Fitness angeht. Der Entwicklungsbedarf ist diffus, die Rahmenbedingungen fehlen teilweise – die Leitungen Unternehmenskommunikation müssen handeln, um ihre Abteilungen und die Kommunikatoren fit für die Digitalisierung zu machen. Das sind die zentralen Erkenntnisse der Studie zur „Digital Fitness in der Unternehmenskommunikation“, die im Juli und August von der Unternehmensberatung Lautenbach Sass und der PRCC Personalberatung durchgeführt wurde. Daran teilgenommen haben rund 240 Kommunikatoren auf allen Erfahrungsstufen und aus allen Unternehmensformen.

Nur drei Prozent der Abteilungen sind topfit

Die Hälfte der Befragten hält ihre eigene Abteilung für fit. Fragt man konkret nach den fünf Handlungsfeldern – Strategie, Strukturen, Prozesse, Ressourcen und Technologie – ergibt sich ein anderes Bild: Mehr als die Hälfte der Abteilungen steht hier noch am Anfang. Im neu entwickelten Digital-Fitness-Modell (siehe Abbildung) verorten sich die Abteilungen überwiegend auf den untersten beiden von vier Entwicklungsstufen („Beginner“ und „Follower“). Gerade einmal drei Prozent finden sich auf der höchsten Stufe wieder, den „Enablern“.

Christoph Lautenbach, Geschäftsführer von Lautenbach Sass: „Die große Bedeutung der Digitalisierung für die Unternehmenskommunikation wird gesehen – aber in den Abteilungen fehlen häufig die Möglichkeiten, um diese aktiv gestalten zu können.“

Digitalkompetenzen

Den Kommunikatoren fehlen spezifische Digitalkompetenzen

Zur erfolgreichen Bewältigung des digitalen Wandels benötigt man den Studienmachern zufolge nicht zuletzt Reflektionsvermögen, Tatkraft und Empathie. „Es geht darum, in offenen, komplexen und dynamischen Situationen selbstorganisiert und kreativ zu handeln“, so Philip Müller, Geschäftsführer der PRCC Personalberatung.

Die Kommunikatoren bewerten ihre eigenen Fähigkeiten diesbezüglich überaus positiv. Einzig bei den fachlich-methodischen Kompetenzen fällt die Selbsteinschätzung geringer aus. Grund hierfür: Wie im Vorjahr sehen die Befragten Nachholbedarf bei den spezifischen Digitalkompetenzen. Bei der Content-Distribution und beim digitalem Storytelling schätzen Kommunikatoren ihre Fähigkeiten als am höchsten ein. Kompetenzen in Videoproduktion und Suchmaschinenmarketing sind weniger stark ausgeprägt.

„Je konkreter wir gefragt haben, also desto weniger fit haben sie die Kommunikatoren eingestuft“ so Philip Müller, Geschäftsführer der PRCC Personalberatung. „Womöglich wird nicht genug darüber reflektiert, was die Digitalisierung für den Einzelnen persönlich und konkret bedeutet.”

Es wird zu wenig gezielt weitergebildet

Auch beim Thema Qualifizierung gibt es eine starke Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Jeder zweite Befragte gibt an, dass für sein Unternehmen Weiterbildung einen hohen oder sehr hohen Stellenwert hat – doch nur jeder Sechste sagt, dass es in seinem Unternehmen ein gezieltes Weiterbildungsprogramm im Hinblick auf Digitalisierung gibt. 31% der Teilnehmer geben sogar an, dass in ihrer Abteilung überhaupt keine Weiterbildung der Kommunikationsmitarbeiter stattfindet. Diese steht aber zumindest auf der Agenda: Für die kommenden 12 Monate hat die Qualifizierung die vierthöchste Priorität von allen abgefragten Projekten in der Unternehmenskommunikation.

Digital Fitness nach Handlungsfeldern

Handlungsbedarf bei Kommunikatoren und Abteilungen

Die Top-3 auf der To-do-Liste der Abteilungen sind: Entwicklung einer Digitalstrategie, die Begleitung der digitalen Transformation in der Organisation und die Etablierung des Austauschs mit anderen Unternehmensbereichen. Dafür brauche es das volle Commitment der Leitungsebene in der Unternehmenskommunikation, so Christoph Lautenbach: „Die digitale Transformation der Unternehmenskommunikation kann nur gelingen, wenn die Leitungsebene dafür die Rahmenbedingungen schafft und den Wandel aktiv gestaltet.“

Aber auch jeder einzelne Kommunikator sei gefordert, so Philip Müller: „Der Handlungsbedarf auf Abteilungs- und Organisationsebene befreit den Einzelnen nicht von der persönlichen Verantwortung, sich aktiv um seine eigene Weiterentwicklung zu bemühen. Wer digital fitter werden möchte, kann dafür selbst viel tun. Schließlich ist das eine der zentralen Anforderungen an die digitale Transformation: Dinge einfach anzugehen, auch gegen Widerstände.“

Hier gibt es die Digital Fitness-Studie zum Download.

Eine Einordnung der Ergebnisse von Christoph Lautenbach und Philip Müller finden Sie im Blog von LAUTENBACH SASS

Außerdem ein Beitrag bei Fokus IK

"Es wird zu wenig getan" - Interview im PR Magazin 09/2017

Titel PR Magazin 09/2017

Kommunikatoren sind für die digitale Transformation unzureichend gerüstet. Das haben LAUTENBACH SASS (LS) und die PRCC Personalberatung 2016 mit ihrer “Digital Fitness”-Studie herausgefunden. Die Studie wurde nun ganz aktuell neu aufgelegt, erste Ergebnisse stehen fest. Das PR Magazin hat bei Christoph Lautenbach (LS) und Philip Müller (PRCC) nachgefragt, was sich geändert hat.

Quintessenz des Artikels: An der “Digital Fitness” der Abteilungen und ihrer Akteure hat sich nichts Grundlegendes geändert. Zwar gehen mittlerweile 38 Prozent der Befragten davon aus, dass die Digitalisierung die Rahmenbedingungen für die Unternehmenskommunikation komplett neu definiert, das sind fünf Prozentpunkte mehr als 2016. Zudem fühlen sich die Kommunikatoren mittlerweile etwas besser über die Digitalisierung informiert als im letzten Jahr; sie verorten sich nun auf „eher gutem“ Niveau.

Aber immer noch sagen acht von zehn Befragten, dass sie „gerne weiter wären“, was den Entwicklungsstand ihrer Kommunikationsabteilung angeht. Und die Digitalkompetenzen liegen fast exakt auf dem gleichen Niveau wie vor 12 Monaten – sie oszillieren zwischen „eher gering“ und „eher umfangreich“.

Digital Fitness-Modell

Damit sich Abteilungen und Kommunikatoren hinsichtlich ihres digitalen Reifegrads verorten können, haben LAUTENBACH SASS und PRCC ein „Digital Fitness-Modell“ entwickelt. Es beschreibt vier Entwicklungsstufen der Unternehmenskommunikation zur Digitalen Fitness: Beginner, Follower, Expert und Enabler. Während die Beginner am Anfang der Entwicklung stehen, haben sich die Enabler bereits ideal auf die Digitalisierung eingestellt und treiben darüber hinaus den digitalen Wandel in der gesamten Organisation.

Die Unternehmenskommunikation als Abteilung muss sich in fünf Handlungsfeldern auf die Herausforderungen der Digitalisierung einstellen: Strategie, Strukturen, Prozesse, Ressourcen, Technologie.

Die Kommunikatoren müssen sich in vier Kompetenzfeldern weiterentwickeln: Personale, aktivitäts- und handlungsorientierte, fachlich-methodische und sozial-kommunikative Kompetenzen. Die Kompetenzfelder basieren auf einem wissenschaftlich verbreiteten Modell: den Kompetenz-Grunddimensionen von Sauter sowie auf Erfahrungen aus der Recruiting-Praxis der PRCC Personalberatung.

Den vollständigen Artikel aus dem PR Magazin 09/2017 können Sie hier als PDF öffnen.

"Communication Benchmarking Initiative" gestartet

CBI Logo

Im August 2017 ist die “Communication Benchmarking Initiative” gestartet, die erstmals Vergleichsdaten zu den Strukturen und Ressourcen der Unternehmenskommunikation im deutschsprachigen Raum erhebt. Dies soll einen neutralen Vergleich von Kosten und Strukturen im Feld ermöglichen.

Die “Communication Benchmarking Initiative” richtet sich vor allem an größere Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (börsennotierte Konzerne, Großunternehmen, marktführende Mittelständler). Insgesamt 38 Unternehmen beteiligen sich an der diesjährigen Erhebung:
Aareal Bank AG, ADAC, Allianz AG, BASF SE, B. Braun Melsungen AG, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG, Robert Bosch GmbH, Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Carl Zeiss AG, Commerzbank AG, Deutsche Bank AG, EnBW AG, E.ON SE, Fraport AG, GIZ GmbH, Hager Group SE, Hapag Lloyd AG, Henkel AG, Hochtief AG, Ing-DiBa AG, Kion Group, Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), MAN Truck & Bus AG, Merck KGaA, OSRAM Licht AG, Otto Group, Porsche AG, PricewaterhouseCoopers mbH, ProSiebenSat1 Media SE, Procter & Gamble Service GmbH, Schott AG, Siemens AG, SMS Group GmbH, Talanx AG, thyssenkrupp AG, Union Investment, Volkswagen AG, ZF Friedrichshafen AG.

CBI Website

Budgets und Personalressourcen, Strukturen und Prozesse der Unternehmenskommunikation – dazu existieren im deutschsprachigen Raum bisher keine verlässlichen und umfassenden Informationen. Die von der Günter-Thiele-Stiftung getragene “Communication Benchmarking Initiative” hat es sich deshalb zum Ziel gemacht, Daten zur Organisation der Unternehmenskommunikation zu erfassen und vergleichbar zu machen. Durch eine erhöhte Transparenz von Ressourcen und Strukturen soll es gelingen, sowohl Branchenstandards sichtbar zu machen als auch vorhandene Budgets und Ressourcen in der Unternehmenskommunikation einzuordnen.

Entstanden aus einem Arbeitskreis aus Praxisvertretern mehrerer Unternehmen bietet die Initiative die Möglichkeit zum neutralen Vergleich. Dr. Christoph Zemelka, Leiter Konzernkommunikation der Robert Bosch GmbH, ist Vorsitzender des Beirats der Initiative. Die wissenschaftliche Begleitung übernimmt durch Professor Dr. Ansgar Zerfaß von der Universität Leipzig. LAUTENBACH SASS ist als Projektmanager mit der Konzeption des Untersuchungsdesigns, der Durchführung der Befragung sowie der Auswertung der Daten beauftragt. Dr. Jan Sass und Christoph Lautenbach stehen den Teilnehmern während des gesamten Zeitraums des Benchmarkings als Ansprechpartner zur Verfügung.

Zur Website der "Communication Benchmarking Initiative"

Neuer Impuls-Report zu Themensteuerung im Newsroom

Impuls-Report Newsroom

Welche besonderen Herausforderungen gibt es bei der Kommunikation für einen Verband? Welche Vorteile bietet ein Newsroom in der Praxis? Wie steigert man durch Themenmanagement die Akzeptanz beim Verbraucher?

Am 9. März 2017 war der DPRG Arbeitskreis Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung im Newsroom des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin zu Gast. Das Thema: „Neuorganisation der Kommunikation und Themensteuerung“.

Der neue Impuls-Report des DPRG AK Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung ist jetzt verfügbar.

DPRG Wissenschaftspreis 2017 für Lena Schneider

DPRG Preis für Lena Schneider

Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) und die BASF SE haben Lena Schneider mit dem Wissenschaftspreis der DPRG 2017 ausgezeichnet. Der Preis wurde bei der Gala zum Internationalen Deutschen PR-Preis in München übergeben.

Lena Schneider erhielt die Auszeichnung für ihre von Professor Ansgar Zerfaß und Dr. Christine Viertmann betreute Masterarbeit zum Thema “Unternehmenskommunikation und Polyphonie – Interdisziplinäre Grundlagen und konzeptionelle Perspektiven”. In der Arbeit widmet sie sich dem Konzept der Vielstimmigkeit und zeigt, dass die Vorstellung einer mit vielen Stimmen sprechenden Organisation als Alternative zum überkommenden Verständnis einer homogenen one-voice-policy zunehmend an Popularität gewinnt, aber bislang kaum über eine Metapher hinaus gekommen ist.

Auf Grundlage einer konzeptionellen Verortung polyphoner Unternehmenskommunikation entwickelt sie konkrete Aufgabenprofile für Kommunikationsmanager und Szenarien verschiedener Spielarten einer polyphonen Kommunikationspolitik anhand von Fallbeispielen.

Im Gutachten heißt es: “Diese anspruchsvolle Aufgabenstellung kennzeichnet die Arbeit als einen Beitrag zur internationalen Theorieentwicklung – ein Anspruch, den nur wenige Masterarbeiten erfüllen.”

Der mit 1.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis – früher: Albert-Oeckl-Preis – ist ein von der DPRG und der BASF gestifteter Wettbewerb zur Förderung des wissenschaftlichen PR-Nachwuchses. Der Preis prämiert herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten im Themenfeld Public Relations / Kommunikationsmanagement. Vergeben wird er jeweils an Bachelor- und Masterarbeiten, die sich mit einem Thema aus PR und Kommunikationsmanagement wissenschaftlich in inhaltlich ergiebiger und innovativer Weise auseinandersetzen.

Lena Schneider studierte Kommunikationswissenschaften in Stuttgart-Hohenheim und Mailand sowie Communication Management an der Universität Leipzig. Dort wurde sie im Herbst 2016 graduiert. Sie arbeitet heute als Beraterin bei LAUTENBACH SASS.

Session beim DPRG Zukunftsforum 2017

Logo DPRG

“Die neue Rolle der Kommunikatoren” lautet das Thema des DPRG ZukunftsForum 2017, das am 22. und 23. Juni 2017 an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen stattfindet.

Das Rollenbild von Kommunikatoren – ob in Unternehmen oder als deren Berater – wandelt sich. Veränderungen in Gesellschaft, Medien und Meinungsbildung, die digitale Transformation und neue Organisationsformen beeinflussen die Anforderungen an moderne Kommunikation. Das DPRG ZukunftsForum 2017 thematisiert die Facetten des Wandels, der auf Kommunikatoren, ihr Selbstverständnis und Rollenbild, ihre Berufspraxis und ihren emotionalen Umgang damit einwirkt.

LAUTENBACH SASS ist bei dem Barcamp mit einer Session vertreten. Dabei geht es um die Handlungsfelder für die Digitale Transformation der Unternehmenskommunikation. Die Berater teilen ihre Erfahrungen aus der Beratungspraxis und geben Input aus der mit PRCC durchgeführten “Digital Fitness”-Studie.

Link zum DPRG-Zukunftsforum

Webinar zu Reporting im Kommunikationscontrolling

Logo Deutsche Presseakademie

Ist Kommunikation messbar? Mitarbeiter in Kommunikationsabteilungen sehen sich häufig vor das Problem gestellt, kaum dokumentieren zu können, welchen Beitrag die Unternehmenskommunikation zum Wert des Unternehmens beiträgt.

Genau hier setzt der E-Learning-Kurs “Kommunikationscontrolling” an – Lernen Sie Tools und Evaluationsmethoden kennen, um die Wirkung Ihrer Kommunikation messen und präsentieren zu können.

Unser Partner Dr. Jan Sass ist der Referent für das 3. Webinar: Reporting – Daten aufbereiten, visualisieren und kommunizieren. Themen sind u.a. Reporting als Teil des Kommunikationscontrollings, Aufgaben, Anforderungen und Qualitätskriterien sowie Standards und Tools zur Visualisierung von Informationen.

Termine:
28. Juni 2017 | 17:00 – 18:30 Uhr
14. Dezember 2017 | 17:00 – 18:30 Uhr

Mehr Informationen zum Webinar Kommunikationscontrolling

25. FORUM Kommunikation zu "Erfolgskontrolle - muss sich Kommunikation beweisen?"

Logo HessenChemie

Beim 25. FORUM Kommunikation steht das Thema „Erfolgskontrolle – Muss sich Kommunikation beweisen?“ im Mittelpunkt. Die Veranstaltung findet am 9. Mai 2017 bei der Merck KGaA in Darmstadt statt.

Unser Partner Christoph Lautenbach hält den Eröffnungsvortrag „Unternehmenskommunikation strategisch ausrichten“. Der Impulsvortrag gibt den Teilnehmern einen Einblick, wie Unternehmenskommunikation richtig und sinnvoll ein- bzw. aufgesetzt werden kann: Woran sollte sich Unternehmenskommunikation orientieren? Welcher Medienmix passt, welche Maßnahmen sind die richtigen, um die Unternehmensziele zu erreichen?

Das Programm sieht neben wissenschaftlichen Vorträgen, Praxisbeispiele aus Unternehmen sowie die Vorstellung von Analyse-Tools vor.

Seit mehr als zehn Jahren veranstalten der Arbeitgeberverband HessenChemie und der Verband der chemischen Industrie (VCI) Hessen zweimal jährlich gemeinsam das FORUM Kommunikation. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Geschäftsführer, Leiter und Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung sowie Pressesprecher der mehr als 300 Mitgliedsunternehmen aus der hessischen chemisch-pharmazeutischen und kunststoffverarbeitenden Industrie. Die Veranstaltungsreihe besuchen i.d.R. zwischen 60 und 80 Teilnehmer aus der Branche.

Link zu HessenChemie

Symposium Kommunikation und Verbindlichkeit

Die kommunikativen Herausforderungen rund um die Errichtung von Infrastrukturprojekten nehmen laufend zu: Welches Maß an Beteiligung ist sinnvoll und wann startet diese idealerweise? Welches Maß an Kommunikation ist notwendig und verantwortungsvoll? Welche Risiken birgt eine transparente Kommunikation in sich? Wie kann es gelingen durch Kommunikation Verbindlichkeit bei den Ermöglichern und Entscheidungsträgern zu erwirken?

Diese und weitere Fragen diskutieren ausgewählte Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung am 18./19. Mai 2017 im Alten Kloster in Hainburg an der Donau.

Unser Berater Dr. Felix Krebber nimmt mit dem Thema “Infrastruktur als Kristallisationspunkte gesellschaftlicher Veränderung – Welches Maß an Kommunikation ist für Infrastrukturprojekte sinnvoll, zumutbar und verantwortungsvoll?“ an der Diskussion teil.

Social Intranets steuern und bewerten

Praxistage Interne Kommunikation 2.0

Am zweiten Tag der “Praxistage Interne Kommunikation 2.0”, Freitag, 24. März in Frankfurt am Main, hält Dr. Jan Sass einen Workshop zum Thema „Social Intranets strategisch steuern und bewerten – Methoden und Kennzahlen“.

Die Fähigkeit der Mitarbeiter zu neuen Formen der internen und externen Zusammenarbeit ist die Basis für eine erfolgreiche Vernetzung – und wird zu einem entscheidenden Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Interaktive Intranets mit ihren modernen Möglichkeiten für Kommunikation und Kollaboration entwickeln sich dabei zum Katalysator. Im Workshop wird erörtert, wie sich Social Intranets an Managementziele anschließen lassen, welche Kennzahlen geeignet sind und wie der Erfolg gezeigt werden kann.

Lehrauftrag an der Hochschule Hannover

Logo Masterstudiengang Kommunikationsmanagement

Einen Lehrauftrag zum Thema “Wertschöpfung und Kommunikation” übernimmt unser Partner Dr. Jan Sass im Sommersemester 2017 im Masterstudiengang Kommunikationsmanagement bei Prof. Dr. Ulrike Buchholz an der Hochschule Hannover

Link zum Master Kommunikationsmanagement