Arbeitskreis „Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung“

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Thomas Voigt
Vortrag von Thomas Voigt zur digitalen Transformation bei der Otto Group

Strategien der digitalen Kommunikation: Digitalisierung als Kulturwandel

Am 1. September war der DPRG Arbeitskreis Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung bei der Otto Group in Hamburg zu Gast. Das Schwerpunktthema lautete „Strategien der digitalen Kommunikation“.

Thomas Voigt, Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation der Otto Group, hat gezeigt, dass die digitale Transformation vor allem mit einem internen Kulturwandel verbunden sein muss. Kerstin Pape, Leiterin Onlinemarketing von OTTO, gab in ihrem Vortrag einen Überblick über die Möglichkeiten des Data Driven Online Marketing im Unternehmen.

Den Impuls-Report finden Sie hier.

Zum Treffen gibt es einen Veranstaltungsbericht im PR Journal.

“Wodurch unterscheiden sich Digitalstrategie und Digitalisierungsstrategie?” beantworten Lothar Rolke und Jan Sass mit 5 Thesen.

Dieter Hulick
Axel Raab (Deutsche Flugsicherung GmbH) und Dieter Hulick (Fraport AG)

Stakeholder – Unternehmenskommunikation als Beziehungsmanagement

Angesichts gestiegener Bürgerbeteiligungen und der vielzitierten Ermächtigung von Anspruchsgruppen hat ein Themen für die Unternehmenskommunikation stark an Bedeutung gewonnen: das Management von Stakeholderbeziehungen. Dies gilt vor allem für Unternehmen, die mit ihren Angeboten und Themen in einem Konfliktfeld unterschiedlicher gesellschaftlicher Interessen stehen. Mitte Februar 2016 war der Arbeitskreis dazu Gast bei der Fraport AG in Frankfurt.

Dieter Hulick, Pressesprecher der Fraport AG, gab einen Einblick in die komplexe Stakeholder-Struktur des Unternehmens. Er zeigte dabei insbesondere die Herausforderungen auf, die für die Kommunikation mit Blick auf die polyvalente Rolle politischer Interessenvertreter entstehen. Axel Raab, Pressesprecher der Deutschen Flugsicherung, erläuterte in seinem Vortrag die Rolle seiner Organisation an der Schnittstelle zwischen Wirtschaftlichkeit und gesetzlich vorgegebener Ordnungsfunktion.

Eine Zusammenfassung finden Sie im Impuls-Report.

Carsten Tilger
Carsten Tilger (Henkel AG)

Digitale Transformation – Wege zur Veränderung der Unternehmenskommunikation

Anfang Dezember 2015 war der DPRG-Arbeitskreises Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung bei der Henkel AG in Düsseldorf zu Gast. Auf der Agenda stand ein Thema, das unsere Branche derzeit bewegt wie kaum ein anderes: Die digitale Transformation der Unternehmenskommunikation.

Carsten Tilger erläuterte die Digitalisierungsstrategie von Henkel. Im Anschluss referierte Jan Janzen vom Medienbeobachtungs-Spezialisten Ausschnitt zur Überführung des Kommunikations-Controllings in das digitale Zeitalter.

Der Impuls-Report gibt einen Überblick zu wesentlichen Fragen und Antworten im Meeting.

Dr. Constantin Alsheimer
Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin Alsheimer bei seiner Eröffnungsrede

Integrierte Kommunikationssteuerung – Gemeinsam stärker sein

Auf der Agenda des Arbeitskreis-Meetings am 26. Mai 2015 in Frankfurt stand das Thema „Integrierte Kommunikationssteuerung“. Als Gastgeber stellte Alexander Zell in einem Impulsreferat die Unternehmenspraxis bei der Mainova vor.

Dr. Heike Bernard (Siemens) und Markus Quint (Messe Frankfurt) erläuterten im Anschluss Herausforderungen und Lösungswege der integrierten Kommunikation in ihren Unternehmen.

Im vorliegenden Impuls-Report erhalten Sie Informationen über wesentliche Fragen und Antworten des Meetings.

Jürgen Kornmann
Jürgen Kornmann (DB Mobility Logistics AG)

Regionale Kommunikationssteuerung – Abstimmung als Daueraufgabe

Am 17. Oktober 2014 traf sich unser Arbeitskreis bei der DB Mobility Logistics AG in Berlin, um über das Thema „Regionale Kommunikationssteuerung“ zu diskutieren. Jürgen Kornmann (DB Mobility Logistics), Dr. Kerstin Bartels (Generali Versicherungen), Christoph Blumenthal (Deutsche Bank) und Waldemar Oldenburger (Alstom) stellten das Zusammenspiel zwischen zentraler und dezentraler Kommunikation in ihren Unternehmen vor.

In der Diskussion wurde deutlich, dass für die internationale und regionale Kommunikationssteuerung ähnliche Gesetze gelten. Zum Erfolg führt eine übergeordnete Strategie, die mit internationalen bzw. regionalen Feedbacks entwickelt wird. Zur Wahrung der Balance ist die frühzeitige Einbindung von Kommunikatoren außerhalb der Zentrale unerlässlich.

Der vorliegende Impuls-Report gibt einen Überblick über den Ablauf und die Ergebnisse der Diskussion.

Michael Schlechtriem (Deutsche Telekom AG)

Unternehmenskommunikation als Business Partner

Am 20. Mai 2014 traf sich der Arbeitskreis Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung bei der Deutschen Telekom in Bonn, um über das Thema „Unternehmenskommunikation als Business Partner“ zu diskutieren.

Lothar Rolke stellte Ergebnisse seiner Studie „Exzellenz in der Unternehmenskommunikation“ vor. Im Anschluss erläuterten Michael Schlechtriem (Deutsche Telekom), Hans-Joachim Bues (Flughafen München) und Harald Stender (Commerzbank) die Rolle der Unternehmenskommunikation bei der Zusammenarbeit mit dem Management in ihren Unternehmen.

Die Diskussion machte deutlich, dass die Klärung des eigenen Selbstverständnisses, hinreichende betriebswirtschaftliche Kenntnisse und eine enge Verzahnung mit den Entscheidungsprozessen des Managements wichtige Voraussetzungen für die Unternehmenskommunikation sind, um als Business Partner wahrgenommen zu werden.

Der vorliegende Impuls-Report gibt einen Überblick zu wesentlichen Fragen und Antworten im Meeting.

Vortrag Stephen Rose
Stephen Rose (Siemens AG)

Kommunikationssteuerung weltweit – Planung, Umsetzung, Erfolgskontrolle

Am 19. September 2013 war der Arbeitskreis Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung bei der Siemens AG in Erlangen zu Gast. Im Mittelpunkt stand die globale Steuerung der Unternehmenskommunikation. Stephen Rose, Head of Industry MarCom & Head of Corporate Strategic Customer Communication bei der Siemens AG führte in das Thema ein und erläuterte, wie Siemens die globale Kommunikation plant, umsetzt und bewertet.

Lena Kampe aus der Gruppe Kommunikationsberatung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), sowie Dr. Jan Dietrich Müller, Leiter Communications Strategy and PR Programs bei der Deutschen Post DHL, gaben einen Einblick, wie sie die Kommunikationsaktivitäten ihrer Unternehmen weltweit steuern.

Die Diskussion zeigte, wie wichtig eine gute Balance von zentraler Steuerung und dezentraler Umsetzung ist. Ohne eine übergreifende Strategie gibt es keine zielkonforme internationale Kommunikation. Ohne lokale Gegebenheiten zu berücksichtigen und die Kommunikatoren vor Ort zu integrieren, findet die Planung keinen Kontakt zur Wirklichkeit.

Der Impuls-Report gibt einen Überblick zu wesentlichen Fragen und Antworten im Meeting.

Präsentation Uwe Knaus und Maximilian Splittgerber
Präsentation von Maximilian Splittgerber und Uwe Knaus (Daimler AG)

Social Media steuern – Wertschöpfung durch Wertschätzung

Unter den neuen Leitern Prof. Dr. Lothar Rolke und Dr. Jan Sass fand ein Meeting des DPRG-Arbeitskreises am 11. Juni 2013 bei der Daimler AG in Stuttgart große Resonanz.

Uwe Knaus und Maximilian Splittgerber (Daimler) stellten in einem Impuls-Vortrag die Aufstellung und Organisation von Social Media im Unternehmen sowie das „Wieso, Weshalb, Warum“ des Corporate Blogging beim Stuttgarter Automobilhersteller vor.

Anschließend beantworteten sie mit Annabelle Atchison (Microsoft) und Torsten Julich (BMW) auf dem Podium die Fragen der AK-Leiter. In der anschließenden Diskussion wurde der notwendige Wechsel von einer medienbezogenen Sichtweise zu einer crossmedialen Themenbehandlung deutlich.

Der vorliegende Impuls-Report gibt einen Überblick über das Meeting. In FÜNF FRAGEN – FÜNF ANTWORTEN werden die Ergebnisse kompakt zusammengefasst.

Rolke und Sass
Prof. Dr. Lothar Rolke und Dr. Jan Sass

Rolke und Sass sind neue Leiter des DPRG-Arbeitskreises

Professor Dr. Lothar Rolke und Dr. Jan Sass wurden vom Vorstand der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) im April 2013 als neue Vorsitzende des Arbeitskreises Wertschöpfung durch Kommunikation bestätigt. Sie folgen auf Dr. Christopher Storck und Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, welche die Verantwortung nach vierjähriger bzw. achtjähriger Amtszeit abgeben.

Als Ziel haben es sich die beiden neuen Vorsitzenden gesetzt, das Themenfeld des Arbeitskreises in Richtung Kommunikationsmanagement zu erweitern, den Kontakt zu Unternehmen zu intensivieren und diese verstärkt zu integrieren. In Verbindung damit will man über die konzeptionelle Ebene des DPRG/ICV-Bezugsrahmens hinausgehen und sich verstärkt an den dringlicheren Unternehmensinteressen orientieren. In deren Mittelpunkt stehen heute Steuerungsfragen. Auf diese Weise wird der Zusammenhang von Kommunikationsmanagement und –controlling für die Praxis nachvollziehbar und die Erkenntnisse daraus nutzbar.

Die Zusammenarbeit ist für Rolke und Sass nicht neu. Neben ihrer gemeinsamen Tätigkeit im DPRG Arbeitskreis sind sie bereits bei der Prüfungskommission der Prüfungs- und Zertifizierungskommission der deutschen Kommunikationswirtschaft (PZOK) im Team als Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender tätig.

In einem Interview mit dem pr-journal erläutern die beiden neuen Leiter ihre Agenda.

Wissenschaftskooperationen

„Communication Management“:
Wir sind Kompetenzpartner des Lehrbereichs Communication Management am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig

Link zum Lehrbereich Communication Management

Prüfungstätigkeit

Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der Deutschen Kommunikationswirtschaft (PZOK):
Von 2008 bis zur Einstellung der Prüfungstätigkeit im Mai 2016 war Dr. Jan Sass stellvertretender Vorsitzender des Prüfergremiums. Die von den Branchenverbänden getragene PZOK hat Standards für das Berufsfeld PR-Berater/PR-Beraterin gesetzt.

Link zur PZOK

Lehraufträge

Johannes Gutenberg-Universität Mainz:
Vorträge von Christoph Lautenbach zur Organisation sowie zur Evaluation der Unternehmenskommunikation im Rahmen der Vorlesung von Prof. Dr. Thomas Koch im Wintersemester 2016/2017 am Institut für Publizistik

Link zum Master Unternehmenskommunikation/PR

Zurückliegende Lehraufträge

Johannes Gutenberg-Universität Mainz:
Lehrauftrag für Christoph Lautenbach von Wintersemester 2010/2011 bis Sommersemester 2016 für das Oberseminar „Kommunikations-Controlling“ im Studiengang Master in Unternehmenskommunikation/PR

Universität Leipzig:
Lehrauftrag für Christoph Lautenbach und Dr. Jan Sass im Lehrbereich Communication Management an der Universität Leipzig im Wintersemester 2009 für das Seminar „Communication Performance Management“.

Fachhochschule Gelsenkirchen:
Lehrauftrag für Dr. Jan Sass für das Modul „Kommunikations-Controlling“ in der Präsenzphase des Master-Studiengangs „Public Relations“ im April/Mai 2007.

Fachhochschule Worms, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, International Management:
Vorlesung von Christoph Lautenbach zu „Kommunikations-Controlling“ im November und Dezember 2006.