Titel Kommunikationssteuerung

Im Erscheinen: Kommunikationssteuerung – Impulse, Erfahrungen, Neuorientierungen

Herausgegeben von Lothar Rolke und Jan Sass
Berlin: Walter de Gruyter, geplanter Erscheinungstermin Herbst 2016

Wie Unternehmenskommunikation in der digitalen Gesellschaft ihre Ziele erreicht, Das Buch behandelt die erfolgreiche Steuerung von Unternehmenskommunikation in der Praxis und schließt dabei die Grundlagendiskussion um Kommunikation als Wertschöpfung ein. Kommunikationssteuerung wird als zielorientierter und revolvierender Managementprozess dargestellt, der einen fortlaufenden Dialog und die kontinuierliche Auswertung von Daten erfordert.

Titel Handbuch Unternehmenskommunikation

Aktuell: Die Neuauflage des „Handbuchs Unternehmenskommunikation“

Im April 2014 ist das von Universitätsprofessor Ansgar Zerfaß und Unternehmensberater Manfred Piwinger herausgegebene „Handbuch Unternehmenskommunikation“ im renommierten Springer-Verlag erschienen.

Die vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage des deutschsprachigen Standardwerks zur Unternehmenskommunikation zeigt, wie Kommunikation zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt, die Führung unterstützt, Handlungsspielräume schafft, Beziehungen aufbaut und die Reputation steigert. Die verstärkte Transparenz wirtschaftlichen Handelns im Zeitalter von Social Media und die Herausforderungen internationaler Kommunikation in Echtzeit stellen klassische Konzepte des Kommunikationsmanagements vor Herausforderungen. Strategien, Organisationsformen und Instrumente müssen neu konfiguriert werden.

Das Handbuch Unternehmenskommunikation gibt Antworten. Es verbindet betriebswirtschaftliches Know-how mit kommunikationswissenschaftlichen Konzepten und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis. Vorstände und Geschäftsführer sowie Entscheider in Public Relations, Marketing, Interner Kommunikation und Finanzkommunikation erhalten in annähernd 70 Beiträgen einen umfassenden Einblick in Theorie und Praxis der Unternehmenskommunikation.

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Christoph Lautenbach

Kennzahlen für die Unternehmenskommunikation: Definition, Erfassung, Reporting

Für die Steuerung und Bewertung der Unternehmenskommunikation sind Kennzahlen unverzichtbar. In konkret formulierten Kommunikationszielen sind die relevanten Messgrößen und Kennzahlen bereits angelegt. Sie können als Indikatoren für den Wertschöpfungsbeitrag der Unternehmenskommunikation bzw. die Erreichung der angestrebten Kommunikationsziele dienen. Zu unterscheiden sind Leistungs- und Wirkungsindikatoren, die über das inzwischen als Standard etablierte Wirkungsstufenmodell der Kommunikation systematisiert und ausgewählt werden können. Die Definition, die Erfassung und das Reporting der Kennzahlen erfolgen über einen geregelten Prozess, der zu empfängergerecht aufbereiteten Informationen führt, die zur Entscheidungsfindung
auf Leitungsebene beitragen sollen.

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Dr. Jan Sass

Analyse und Optimierung von Kommunikationsstrukturen: Audits und Exzellenzmodelle

Die Bedeutung von Business Excellence hat für Unternehmen unter intensiveren Wettbewerbsbedingungen zugenommen. In diesem Zusammenhang sind auch die Ansprüche an die Exzellenz von Unternehmenskommunikation gestiegen. Vorhandene Qualitätsbegriffe und Zertifizierungssysteme zeigen jedoch nur Wege zur Erfüllung von Mindeststandards auf und bieten kaum detaillierte Kriterien für die Beschreibung von Exzellenz. Diese Begriffe und Systeme sind zudem nicht an etablierte Qualitätsmodelle anschlussfähig, wodurch es ihnen an Managementakzeptanz fehlt. Mit der Orientierung an Konzepten des Total Quality Managements lässt sich ein Exzellenzmodell für Unternehmenskommunikation adaptieren, das durch Audits überprüft und weiterentwickelt werden kann.

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Zum Gastbeitrag bei Springer Professional

Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Prof. Dr. Christof E. Ehrhart und Christoph Lautenbach

Organisation der Kommunikationsfunktion: Strukturen, Prozesse und Leistungen für die Unternehmensführung

Der Beitrag der Unternehmenskommunikation zur Wertschöpfung erfordert neben intelligenten Strategien und kreativer Umsetzung vor allem auch klare Strukturen und exzellente Prozesse in den Abteilungen für Unternehmenskommunikation. Dabei gibt es keine Standardlösungen für die Aufbau- und Ablauforganisation. Notwendig ist eine ständige Überprüfung und laufende Anpassung an die jeweiligen Kontextfaktoren und sich wandelnde Unternehmensstrategien. Um dauerhaft einen Beitrag zum unternehmerischen Erfolg zu leisten, sind mehrere Voraussetzungen zu erfüllen: die Einbindung in die Entscheidungsfindung auf der Ebene des Top-Managements, eine damit einhergehende organisatorische Verankerung sowie ein entsprechendes Rollenverständnis der Kommunikationsverantwortlichen. Der Beitrag führt in die Thematik ein, erläutert alternative Organisationsmodelle und empirische Befunde, geht auf Regelungen der Zusammenarbeit ein und umreißt anhand des Fallbeispiels Deutsche Post DHL die Praxis der Organisationsgestaltung.

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Publikationen

Bansbach, Carolin/Hutter, Dorothee/Lautenbach, Christoph:
Strategiefokussierung der weltweiten GTZ-Unternehmenskommunikation mit dem Zielbaum.
In: communicationcontrolling.de/Fallstudie, Leipzig, Oktober 2009.

Bues, Hans-Joachim/Sass, Jan:
Businesspartner des Managements. Restrukturierung der Unternehmenskommunikation des Flughafens München.
In: kommunikationsmanager 3 (2014), S. 74-77.

Cornelißen, Jens:
Strategische Verankerung des Storytellings.
In: pressesprecher 6/2015.

Cornelißen, Jens:
Stakeholder-Kommunikation im Rahmen von M&A.
In: pressesprecher 8/2014.

Huhn, Julia/Sass, Jan:
Exzellenz in der Unternehmenskommunikation. Ein Bewertungsansatz auf Basis des EFQM Excellence Modells.
In: G. Bentele, M. Piwinger & G. Schönborn (Hrsg.), Kommunikationsmanagement (Loseblattwerk, Nr. 4.38, S. 1-41). Neuwied: Luchterhand 2011.

Huhn, Julia/Sass, Jan:
Positionspapier Kommunikations-Controlling.
Herausgegeben von der Deutschen Public Relations-Gesellschaft e.V. (DPRG) und dem Internationalen Controller Verein e.V. (ICV). Redaktion: Bonn/Gauting, Juli 2011.

Lautenbach, Christoph:
Kennzahlen für die Unternehmenskommunikation: Definition, Erfassung, Reporting.
In: A. Zerfaß & M. Piwinger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation, 2. Aufl. Wiesbaden: Springer Gabler 2014.

Lautenbach, Christoph/Sass, Jan:
Reporting im Kommunikations-Controlling: Daten aufbereiten, visualisieren und kommunizieren.
In: Pfannenberg, Jörg/Zerfaß, Ansgar (Hrsg.): Wertschöpfung durch Kommunikation. Kommunikations-Controlling in der Unternehmenspraxis. Frankfurt a. M.: Frankfurter Allgemeine Buch 2010, S. 84-96.

Lautenbach, Christoph/Sass, Jan:
Reporting im Kommunikations-Controlling: Daten aufbereiten, visualisieren und kommunizieren.
In: Bentele, G./Piwinger, M./Schönborn, G. (Hrsg.): Kommunikationsmanagement 2001ff.), Art.-Nr. 4.33, München 2010.

Lautenbach, Christoph:
Putting A Score On Value.
In: Frontline online, Februar 2006, o.S.

Lautenbach, Christoph:
Seven steps to the board room seat – a communications performance management system developed by Germany’s GPRA.
In: PRism 4 (2), Juni 2006, Special issue: Public Relations Measurement and Evaluation, o.S.

Lautenbach, Christoph/Sass, Jan:
Internationale Entwicklungen im Kommunikations-Controlling.
In: Bentele, G./ Piwinger, M./Schönborn, G. (Hrsg.): Kommunikationsmanagement (Loseblatt 2001 ff.), Art.-Nr. 4.22, München 2006.

Lautenbach, Christoph/Sass, Jan:
Stakeholder-Indizes. Ein Beitrag zur Diskussion um Kommunikationskennzahlen.
In: Bentele, G./Piwinger, M./Schönborn, G. (Hrsg.): Kommunikationsmanagement (Loseblatt 2001ff.), Art.-Nr. 4.23, München 2006.

Lautenbach, Christoph/Severin, Andreas:
Das „Communications Value System“ der GPRA – ein Managementsystem für Kommunikation.
In: Bentele, G./Piwinger, M./Schönborn, G. (Hrsg.): Kommunikationsmanagement (Loseblatt 2001 ff.), Art.-Nr. 4.24, München 2006.

Lautenbach, Christoph/Sass, Jan:
Internationale Perspektiven des Kommunikations-Controllings.
In: Pfannenberg, Jörg/Zerfaß, Ansgar (Hrsg.): Wertschöpfung durch Kommunikation: Den Beitrag zum Unternehmenserfolg steuern und kontrollieren. Frankfurt am Main: FAZ-Institut 2005, S. 36-45.

Lautenbach, Christoph/Sass, Jan:
Kommunikations-Controlling – Zum Diskussionsstand und einigen Perspektiven.
In: Claus W. Gerberich (Hrsg.): Praxishandbuch Controlling. Trends, Konzepte, Instrumente. Wiesbaden: Gabler 2005, S. 481-501.

Lautenbach, Christoph/Sass, Jan:
„Made to measure“. Pragmatische Ansätze zur PR-Steuerung aus Nordamerika und Großbritannien.
In: PR Report, September 2004, Serie: Der Wert von Public Relations, Folge 2, S. 36–39.

Lautenbach, Christoph/Sass, Jan:
„Return on Communications“ – ein schwedisches Pilotprojekt.
In: pr-guide, September 2004, o. S.

Plauschinat, Oliver et al.:
Reputationsanalyse als Grundlage für ein erfolgreiches Kommunikationsmanagement.
In: Public Relations Forum 1 (2003), S. 14-20.

Plauschinat, Oliver et al.:
Evaluation der Presse- und Medienarbeit
(communicationcontrolling.de Dossier Nr. 3). Berlin, Leipzig 2009.

Pollmann, Rainer/Sass, Jan:
Reporting im Kommunikations-Controlling – Daten aufbereiten, visualisieren und kommunizieren
(communicationcontrolling.de-Dossier Nr. 5). Berlin, Leipzig 2011.

Rutz, Peter/Sass, Jan:
Das Communication Performance Management der Deutschen Telekom AG.
In: Pfannenberg, Jörg/Zerfaß, Ansgar (Hrsg.): Wertschöpfung durch Kommunikation. Kommunikations-Controlling in der Unternehmenspraxis. Frankfurt a. M.: Frankfurter Allgemeine Buch 2010, S. 203-214.

Sass, Jan:
Werte schaffen Wert.
In: Update 19, Wintersemester 2014/2015, hg. v. d. Hochschule Mainz, S. 74-78.

Sass, Jan:
Analyse und Optimierung von Kommunikationsstrukturen: Audits und Exzellenzmodelle.
In: A. Zerfaß & M. Piwinger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation, 2. Aufl. Wiesbaden: Springer Gabler 2014.

Sass, Jan:
Klarheit: Evaluation versus Konfusion. Zu Praxiserfahrungen mit der Medienresonanzanalyse.
In: PR Report, September 2002.

Sass, Jan/Pfannenberg, Jörg et al.:
DPRG-Thesenpapiere zu Werttreibern, Value Links und KPIs der Kommunikation.
Berlin/Frankfurt 2007. In: communicationcontrolling.de.

Sass, Jan/Storck, Christopher:
Kommunikationscontrolling in der Praxis: Vielfältige Umsetzung des Bezugsrahmens von DPRG/ICV.
In: kommunikationsmanager 2 (2011), S. 54-56.

Sass, Jan, & Zerfaß, Ansgar:
„Communication Scorecards zur Kommunikationssteuerung und Wertschöpfung.“
In F.-R. Esch, T. Langner & M. Bruhn (Hrsg.), Controlling der Kommunikation – Handbuchreihe der Kommunikation Band 4 (S. 1-14). Wiesbaden: Springer Gabler.

Sass, Jan/Zerfaß, Ansgar:
Kommunikationscontrolling – Bedeutung, Handlungsfelder, Implementierungsschritte.
Servicebroschüre Nr. 11 des Bundesverbands deutscher Pressesprecher, April 2008.

Zerfaß, Ansgar/Ehrhart, Christof E./Lautenbach, Christoph:
Organisation der Kommunikationsfunktion: Strukturen, Prozesse und Vorstandsunterstützung.
In: A. Zerfaß & M. Piwinger (Hrsg.), Handbuch Unternehmenskommunikation, 2. Aufl. Wiesbaden: Springer Gabler 2014.

Zerfaß, Ansgar/Müller, Maren Christin (2013).
CSR-Kommunikation: Zwischen Pflichterfüllung und Problemlösung. In: Verantwortung Zukunft, 2. Jahrgang, Nr. 2/2013.

Zerfaß, Ansgar/Müller, Maren Christin (2013).
Stakeholderbeziehungen in der CSR-Kommunikation. Empirische Studie zu Strategien und Rahmenbedingungen in deutschen Unternehmen. In: UmweltWirtschaftsForum, 20. Jg, Nr. 1.

Zerfaß, Ansgar/Müller, Maren Christin (2012):
CSR-Kommunikation in Deutschland. Empirische Studie zu Rahmenbedingungen und Vorgehensweisen in deutschen Unternehmen. In: PR Magazin, 43. Jg., Nr. 11, S. 66-71.

Zerfaß, Ansgar/Müller, Maren Christin (2012):
CSR-Kommunikation in Deutschland – Vorgehensweisen und Rahmenbedingungen in deutschen Unternehmen. Ergebnisse einer empirischen Studie bei Kommunikationsverantwortlichen, Leipzig: Universität Leipzig 2012

Chen, Yi-Ru Regina/Zerfass, Ansgar/Hung-Baesecke, Chung-Ju Flora/Mueller, Maren Christin (2013, in Kürze erscheinend):
Governance of CSR communication – An international benchmark study on organizational structures enabling and restricting corporate social responsibility communication. Paper to be presented at the 16th Annual International Public Relations Research Conference, Miami, Florida, USA, March 2013.

Vorträge

Kollaboration statt Silo-Denken: Digitalisierung als Treiber der Transformation bei der Deutschen Telekom
Vortrag bei WISSENschafftPRAXIS des LPRS e.v. am 9. Juli 2015 in Leipzig mit Michael Schlechtriem, Deutsche Telekom AG, und Maren Christin Müller, Lautenbach Sass

„Strategische PR-Erfolgsmessung“
Gastvortrag von Dr. Jan Sass an der Macromedia Hochschule, 2. Juli 2014, Köln

Mal was mit Social Media machen – oder doch nicht?
Vortrag zu den Erfolgsfaktoren einer digitalen Unternehmenskommunikation bei kommoguntia e.V., der Studierendeninitiative im Fachbereich Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Dezember 2013

Das Leitbild
Gastvortrag von Dr. Jan Sass im Studiengang Communication & Media Management an der ISM International School of Management in Frankfurt, Mai 2013

Kommunikations-Controlling und Reporting im Mittelstand.
Diskussion von Jan Sass mit Stephan Ebert, SEW EURODRIVE, beim 8. Fachtag Kommunikations-Controlling in Frankfurt, Mai 2013

Ziele strategisch setzen und evaluieren. Das Kommunikationsmanagement der GIZ.
Vortrag mit Carolin Bansbach von der GIZ beim 7. Fachtag Kommunikations-Controlling in Mainz, Mai 2011

Erfolgskontrolle der Kommunikation.
Vortrag von Dr. Jan Sass beim GDA-Workshop „Erfolgreiche Verbandskommunikation“ im Mai 2010 in Bad Driburg

Strategiefokussierung mit dem Zielbaum.
Vortrag von Jan Sass beim FAZ-Institut in Frankfurt, April 2010

Kommunikationscontrolling in der Wirtschaftsflaute: Totengräber der Kreativität oder Motor für Profilstärkung der PR?
Moderation der Podiumsdiskussion von Dr. Jan Sass beim 5. Fachtag Kommunikationscontrolling im Mai 2009 in Wiesbaden

DPRG-Workshop Balanced Scorecard
Co-Moderation von Dr. Jan Sass und Jörg Pfannenberg in Frankfurt im April 2009

Wertschöpfung durch interne Kommunikation.
Vortrag von Dr. Jan Sass bei der K2-Tagung Interne Kommunikation im Oktober 2008 in Frankfurt

Methoden und aktuelle Praxis des Kommunikations-Controllings.
Vortrag von Dr. Jan Sass bei der Fachtagung Unternehmenskommunikation der Deutschen Versicherungsakademie im November 2007 in Köln

Kommunikations-Controlling: Wie messbar ist Unternehmenskommunikation?
Keynote von Dr. Jan Sass beim Kongress PROFILE 2007 im Oktober 2007 in Münster

Communication Performance Management – den Erfolgsbeitrag von Public Relations messen, steuern, bewerten.
Vortrag von Christoph Lautenbach beim „PRofitreff“ der PRVA im November 2006 in Linz und Wien

Von der operativen Exzellenz zur strategischen Relevanz – Eine Landkarte des Kommunikations-Controllings.
Vortrag von Christoph Lautenbach im Rahmen der Ringvorlesung „Der Wert von Kommunikation“ an der FH Osnabrück im November 2006

Kommunikations-Controlling: planen, optimieren, evaluieren.
Moderation des Workshops durch Christoph Lautenbach beim KOMMUNIKATORENTAG im November 2005 in Bad Dürkheim

Messen, was zählt – Mit welchen Kennzahlen können Kommunikatoren ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg nachweisen?
Präsentation von Christoph Lautenbach beim „Düsseldorfer Mittagsgespräch“ der GPRA im Oktober 2005 im Industrieclub Düsseldorf

Kommunikation in Kennzahlen
Pre Conference-Workshop zur Bundestagung 2005 des Arbeitskreises „Evaluierung von Hochschul-PR“. Moderation durch Christoph Lautenbach, September 2005 in Paderborn

Assessing the value of transparent communication and responsible leadership
Statement und Diskussionsbeitrag von Dr. Jan Sass auf dem communicate!-Panel beim internationalen EURAM-Kongress im Mai 2005 in München

Kommunikationserfolge messbar und vergleichbar machen – Ansätze für ein branchenbezogenes Kommunikations-Benchmarking.
Vortrag von Christoph Lautenbach beim „3. Forum Kommunikation“ des Verbands Hessenchemie im März 2006 in Bad Vilbel

Welchen Beitrag leistet Kommunikation zum Unternehmenserfolg? Ein Ansatz für das Kommunikations-Controlling.
Vortrag von Christoph Lautenbach bei den „Wormser Unternehmergesprächen“ im Dezember 2004 in Worms

Warum ist das Thema jetzt wichtig?
Einführungsstatement von Dr. Jan Sass zum Symposium „Wertschöpfung durch Kommunikation“ im November 2004 in Frankfurt